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ISBN/EAN: 978-3-638-79134-2
Einband: kartoniertes Buch
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Auflage:
2. Auflage 2007
2. Auflage 2007
Erschienen am:
02.11.2007
02.11.2007
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
24 S.
24 S.
Format (T/L/B):
0.3 x 21 x 14.8 cm
0.3 x 21 x 14.8 cm
Hersteller:
GRIN Publishing GmbH
info@grin.com
Waltherstraße 23
DE 80337 München
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 1,3, Universität Stuttgart, Veranstaltung: Wirtschaftswachstum und technischer Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Energie als Produktionsfaktor und Konsumgut ist für die heutigen modernen Industriegesellschaften von entscheidender Bedeutung: Organisation und Ordnung einer modernen Gesellschaft sind nach einem Zusammenbruch der Energieversorgung kaum mehr aufrechtzuerhalten. Die flächendeckende Bereitstellung von Energie ist also für Industriestaaten von großer Bedeutung. Die besonderen Eigenschaften von Energie erschweren dies jedoch, da sie verhindern, dass Energie wie ein gewöhnliches marktwirtschaftliches Gut behandelt wird. Aufgrund der immensen Bedeutung der Energie als Garant für die Funktionsfähigkeit moderner Gesellschaften und der gleichzeitigen Sonderstellung als nicht marktwirtschaftlich handelbares Gut ergibt sich einleuchtend, dass der Politik bei der Versorgung mit Energie eine entscheidende Rolle zukommt. Worin bestehen also die Aufgaben der Energiepolitik? Wo liegen die Schwierigkeiten der energiepolitischen Aufgabenstellung? Und welche Bedeutung haben Angebot und Nachfrage? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Zuerst wird gezeigt, welche spezifischen Probleme und Aufgaben sich für die Energiepolitik ergeben. Hier soll vor allem die Prognostik der Energienachfrage im Vordergrund stehen, ein wichtiges Instrument der Energiepolitik. Es werden verschiedene Möglichkeiten, die zukünftige Energienachfrage abzuschätzen, vorgestellt und bewertet, beispielsweise die EV-Kurve als relativ einfacher Ansatz sowie verschiedene Studien, die sich mit dem Thema Energienachfrage in der Zukunft beschäftigen. Hierbei stehen vor allem Vorgehensweise und Modellbildung im Vordergrund, weniger die quantitativen Ergebnisse der Studien.