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Ultima ratio regis

Rede zum Verleihung des Georg-Büchner-Preises - Mit der Laudatio von Navid Kermani

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783446230385
Sprache: Deutsch
Umfang: 53 S.
Format (T/L/B): 0.7 x 20 x 12 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Am 27. Oktober 2007 wurde Martin Mosebach in Darmstadt der Georg-Büchner-Preis verliehen, "dem Erzähler von weltweitem Horizont, der die klassischen und die modernen Traditionen des Romans zu einer kraftvollen neuen Synthese geführt hat, und dem Essayisten von universaler Bildung", befindet die Jury der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, und weiter: "Sie ehrt einen der humorvollsten und hintergründigsten Menschendarsteller unserer jüngeren Literatur und einen ihrer glanzvollsten Stilisten." In seiner bedeutenden Rede sprach Martin Mosebach über Büchner, Dantons Tod und die Revolution, über die Geschichte und die großen Ideen, die den Terror zu rechtfertigen glauben. Das Buch enthält Mosebachs Rede zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises und die Laudatio von Navid Kermani.

Autorenportrait

Martin Mosebach, 1951 geboren, lebt in Frankfurt am Main. Er wurde u.a. mit dem Heimito von Doderer-Preis, dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie, dem Kleist-Preis, mit dem Georg- BüchnerPreis sowie 2015 mit der Goetheplakette ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen zuletzt Der Mond und das Mädchen (Roman, 2007), Stadt der wilden Hunde (Nachrichten aus dem alltäglichen Indien, 2008), Als das Reisen noch geholfen hat (Essays, 2011) und Das Blutbuchenfest (Roman, 2014).

Hörprobe

Hörprobe 1: